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21.08.2017 10:31

Israelische Straflosigkeit für den Angriff auf Gaza - Gerechtigkeit verweigert

Im Juli 2014 begann Israel einen militärischen Angriff auf den Gaza-Streifen, einschließlich einer wahllosen Bombenkampagne und einer brutalen Bodeninvasion. Bei diesem Krieg wurden 1.545 palästinensische Zivilisten, darunter 556 Kinder getötet. 11.166 Familien wurden obdachlos.

Im Juli 2014 begann Israel einen militärischen Angriff auf den Gaza-Streifen, einschließlich einer wahllosen Bombenkampagne und einer brutalen Bodeninvasion. Bei diesem Krieg wurden 1.545 palästinensische Zivilisten, darunter 556 Kinder getötet. 11.166 Familien wurden obdachlos.

Für die palästinensischen Opfer und Überlebende des Angriffs auf den Gazastreifen sind die israelischen Militärgerichte die einzige Stellen für einen Rechtsweg. Doch diese Gerichte bieten den Palästinensern keinen wirklichen Rechtsweg.

Von den 500 palästinensischen Beschwerden, die bei israelischen Militärgerichten in Bezug auf den Gaza-Krieg 2014 eingereicht wurden, wurden 196 sofort gewiesen, 133 wurden im System verloren und nur 31 wurden zur strafrechtlichen Untersuchung vorgelegt.

 

Drei Soldaten wurden schließlich für kleinere Vergehen, wie Kreditkartendiebstahl und Plünderungen verurteilt. Militärische Kommandeure und Politiker - die zumeist für die massiven Zerstörungen und den Tod der vielen Menschen verantwortlich sind - wurden niemals für ihre Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts verantwortlich gemacht.

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