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01.03.2018 13:38

Februar im besetzten Palästina

Wie die palästinensische Bevölkerung weiter unter der israelischen Besatzung leiden muss, zeigt die Zusammenstellung von Ereignissen, die wir für den Monat Februar dokumentieren.

Palästinensische Familien am Checkpoint Qalandiya

28. Februar: Dutzende von Schülern erleiden Erstickungen durch die Einatmung von Gas an ihrer Schule in Wadi al-Nasara in Hebron, nachdem israelische Streitkräfte Tränengaskanister auf die Schüler abfeuern. Außerdem verletzen die israelischen Streitkräfte zwei Palästinenser bei Zusammenstößen im Flüchtlingslager Amari in Ramallah. Noch am frühen Morgen durchsucht die israelische Besatzungsarmee mehrere Häuser in verschiedenen Teilen der Westbank und nimmt dabei 21 Palästinenser fest (WAFA).

Schulsekretär Suleiman Abu Sharkh sagte gegenüber der WAFA, dass die israelischen Streitkräfte Tränengaskanister in der Jaber-Grundschule in der Nähe der illegalen Kiryat-Arba-Siedlung abgefeuert haben. Dies hat zu Erstickung unter Studenten geführt, die daraufhin medizinisch behandelt werden mussten. 

27. Februar: Der 22-jährige Palästinenser Akram Atrash aus dem Flüchtlingslager Dheisheh in Bethlehem wird bei seiner Festnahme von zehn israelischen Soldaten brutal zusammengeschlagen und gegen die Wand geworfen. Die israelische Besatzungsarmee überfällt sein Haus nach Mitternacht und greift ebenfalls alle anderen Einwohner des Hauses an. 13 weitere Palästinenser aus verschiedenen Teilen der Westbank werden am selben Tag während Razzien festgenommen. (WAFA)

Der palästinensische Gefangene Wael Natshe, der eine lebenslange Haft verbüßt, wird von einem israelischen Offizier geschlagen und gezwungen sich nackt untersuchen zu lassen, woraufhin Natshe den Offizier schlägt. Als Konsequenz ist er in Einzelhaft, an den Händen und Füßen gefesselt und ihm werden das Essen oder Toilettengänge verweigert (WAFA).

26. Februar: Bei einer intensiven und gewaltsamen Razzia und Verhaftungsaktion werden 10 Mitglieder der Tamimi-Familie in dem Dorf Nabi Salek, nordwestlich von Ramallah, von der israelischen Besatzungsarmee verhaftet (WAFA). 

25. Februar: Israelische Soldaten entführen zwei Palästinenser nahe dem Grenzzaun im südlichen Teil des Gazastreifens. In Tulkarem und Bethlehem, in der Westbank gelegen, entführen israelische Soldaten Mahmoud Thieb al-'Amour (14), Mohammad' Adel ash-Sha'er (16), Saif Mohammad al-'Amour (12) und Hilal Qamar Turki. Die israelische Marine schießt außerdem auf palästinensischer Fischer, verletzt dabei Mahmoud Adel Aby Ryala (18) und Aahed Hasan Abu Ali (26) und tötet Ismael Saleh Abu Ryala (18) aus dem Flüchtlingslager Shati 'westlich von Gaza (IMEMC).

24. Februar: Während einer Razzia von israelischen Besatzungstruppen im Dorf Burin, nahe Nablus, schießen die israelischen Streitkräfte auf einem Palästinenser und treffen ihn in die Schulter. Des Weiteren, im Dorf Kafr Qaddoum, nahe Qalqilia, schießt die israelische Armee auf Protestierende, wobei sie einen jungen Palästinenser trifft (WAFA).

23. Februar: Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Streitkräften am Militärkontrollpunkt Huwwara und in Nablus setzen israelische Streitkräfte scharfe Munition, Gummiknüppel und Tränengaskanister gegen palästinensische Bewohner ein. Vier Palästinenser erleiden Schuss- und Tränengasverletzungen (WAFA).

22. Februar: Der 33-jähriger Yasin Omar Saradeeh aus Jericho wird kurz nach Zusammenstößen mit israelischen Streitkräften in Jericho, während er noch in Haft ist, für tot erklärt. Die israelischen Soldaten behaupten, er habe bei der Konfrontation Tränengas von der israelischen Armee eingeatmet, jedoch war Yasin, laut Zeugen, von israelischen Soldaten mehrmals geschlagen worden, besonders gegen seinen Kopf (WAFA).

Israelische Soldaten werfen eine Gasbombe gegen den Kopf des 10-jährigen Saleh Mahmoud Tamimi im Dorf Deir Nitham nahe der Stadt Ramallah in der Westbank (IMEMC).

21. Februar: Der 19-jährige Palästinenser Ahmad Helo stirbt nachdem israelische Streitkräfte ihn bei einem Zusammenstoß östlich des Flüchtlingslagers Bureij im Gaza-Streifen erschießen. Die israelische Besatzungsarmee hat ebenso 21 Palästinenser während Razzien in der Westbank und Ost-Jerusalem festgenommen. Die israelische Polizei verhaftet fünf palästinensische Minderjährige, identifiziert als Diab Qarrash, Mahmoud Abeido, Osama Abu Isneineh, Riad Salaimeh und Ibrahim Kayali, im Flüchtlingslager Shu'fat und benutzen Feuer, Tränengaskanister und Schallbomben, um palästinensische Jugendliche zu vertreiben(WAFA). In der Stadt al-'Isawiya, im Zentrum des besetzten Ostjerusalems, schießen israelische Besatzungstruppen auf den 28-jährigen Mustafa Amer Mustafa (IMEMC).

20. Februar: Nach gewaltsamen Razzien in den Städten Hebron, Halhoul, Yatta, Birzeit, Hizma, Doura, Ramallah, Jenin und Bethlehem entführt die israelische Besatzungsarmee acht junge Palästinenser. Die israelische Marine feuert auf palästinensischen Fischerboote in der Sudaneya-See, nordwestlich von Gaza-Stadt, und verhindert so, dass die Fischer ihren Lebensunterhalt für sich und die Familien verdienen (IMEMC).

19. Februar: Der Palästinenser Mustafa Ibrahim al-Moghrabi (20) wird beim Verlassen der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem von israelischen Siedlern angegriffen und erleidet schwere Verletzungen. Dennoch findet gegen Mustafa eine Gerichtsverhandlung statt, denn er wird verurteilt, die Siedler angegriffen zu haben. (IMEMC)

Israelische Besatzungstruppen entführen 19 Palästinenser aus verschiedenen Teilen der besetzten Westbank. Die Soldaten durchsuchen Häuser und greifen zum exzessiven Einsatz von Gewalt. Armeehunde werden bei den Razzien ebenfalls verwendet, um Palästinenser, einschließlich Frauen und Kinder zu verletzen und Kinder zu terrorisieren. In al-Janiya, nördlich von Ramallah, greifen israelische Soldaten palästinensische Demonstranten an und schießen auf einen 13-jährigen unbeteiligten jugendlichen Palästinenser (IMEMC).

18. Februar: Israelische Siedler schlagen auf den palästinensischen Busfahrer Salah Abu Jamal, ein, der für das israelische Transportunternehmen Egged in der Nähe von Hebron arbeitet. Er wird zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. (IMEMC)

Nach aggressiven Razzien in verschiedenen Teilen der besetzten Westbank entführen israelische Soldaten sieben Palästinenser, töten zwei Kinder und verletzen zwei weitere Kinder (IMEMC).

17. Februar: Israelische Besatzungstruppen erschießen drei Palästinenser und verletzen dutzende von Demonstranten in der Stadt Al-Biereh, Ramallah. Zusätzlich bombardieren israelische Panzer und Artillerie das Gebiet östlich von Khan Younes im südlichen Gazastreifen mit Raketen und zerstörte es (IMEMC).

16. Februar: Extremistische israelische Kolonisatoren schlagen auf den 16-jährigen Eyad Abdul-Rahman Salama in der Nähe des al-Fandaqumiya-Dorfes südlich der Stadt ein. Auch in Beita, südlich von Nablus, werden Palästinenser beim Pflanzen von Olivenbäumen von israelischen Soldaten mit Gasbomben und Erschütterungsgranaten angegriffen und verletzt. Während einer nächtlichen Razzia in Nablus dringen mehrere gepanzerte Militärfahrzeuge in die Stadt und attackieren Palästinenser, die gegen die Invasion protestieren. Den Angaben zufolge, wird ein Palästinenser erschossen, sechs weitere mit gummibeschichteten Stahlkugeln verletzt, 18 erleiden Folgen der Tränengasinhalation und Mohammad Hamami (20) wird inhaftiert. In der Stadt Ramallah kommt es ebenfalls zum exzessiven Einsatz von Gewalt, sodass israelische Soldaten eine Gasbombe in das Gesicht eines Palästinensers werfen und einem anderen in das Bein schießen. Die israelische Besatzungsarmee eröffnet das Feuer auf 23 Palästinenser, die in mehreren Teilen des Gazastreifens demonstrieren (IMEMC).

15. Februar: Das israelische Militärgericht beschuldigt den 19-jährigen Palästinenser Omar al-Abed aus dem Dorf Kobar drei israelische Siedler im Juli letzten Jahres getötet zu haben und verurteilt ihn zu vier lebenslangen Haftstrafen. (WAFA)

Auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee schlägt eine Gruppe von israelischen Siedlern schlagen brutal auf einen palästinensischen Jugendlichen ein. Die israelischen Siedler stehen unter israelischem Polizeischutz, während der Palästinenser sich in einem kritischen Zustand befindet (Maan). Bei nächtlichen Razzien in mehreren Teilen der Westbank, nehmen die israelischen Streitkräfte 19 Palästinenser fest (WAFA).

14. Februar: Die israelische Besatzungsarmee entführt gewaltsam 28 Palästinenser aus ihren Häusern in mehreren Teilen der besetzten Westbank und des besetzten Jerusalems. Außerdem greifen israelische Siedler Bassam Zubeidat (39) in der Nähe von Um al-Firan in der Westbank an. In Asira al-Qibliyya, in der Nähe von Nablus, greifen ebenfalls mehr als 30 weitere israelische Siedler die Häuser der Palästinenser Ahmad Daoud und Jawad Abdul-Ra'ouf an und verursachen große Schäden. Laut verschiedener Quellen sollen die Angreifer aus verschiedenen Siedlungen stammen.  (IMEMC)

13. Februar: Etwa 60% der palästinensischen Kinder, die von israelischen Besatzungstruppen inhaftiert waren, werden verbal, physisch oder psychisch gefoltert. Nach Angaben der Palestinian Prisoners’ Society (PPS) werden die palästinensischen Minderjährigen in israelischen Gefängnissen geschlagen, am Schlafen, Essen und Trinken gehindert und von stundenlangen Verhören unterzogen, dabei bedroht und beschimpft, um ein Geständnis zu erzwingen. Derzeit befinden sich mehr als 350 Kinder in den Gefängnissen der israelischen Besatzungsmacht. (IMEMC)

12. Februar: Die israelischen Bulldozer zerstören eine Autowerkstatt in Beit Ummar, nördlich von Hebron, unter dem Vorwand der Bau sei ohne israelische Genehmigung erfolgt. (WAFA)

 Außerdem zerschlagen israelische Siedler im besetzten Ost-Jerusalem-Viertel von Silwan Autos der Palästinenser und besprühen sie mit rassistischen anti-arabischen Graffiti. (WAFA)

Nach gewaltsamen Hausdurchsuchungen werden vier Palästinenser, darunter ein Kind und eine junge Frau, aus verschiedenen Teilen des besetzten Jerusalem, von israelischen Soldaten mitgenommen. (IMEMC)  

11. Februar: Zwölf Palästinenser, darunter eine Frau, werden von israelischen Truppen aus ihren Häusern in verschiedenen Teilen der Westbank festgenommen. Auch im südlichen Teil von Nablus werden zwölf Palästinenser bei einer Razzia verletzt. (IMEMC)  

10. Februar: Israelische Streitkräfte greifen drei palästinensische Arbeiter aus Bethlehem an, als diese versuchen, ihren Arbeitsplatz in Jerusalem zu erreichen. Die Soldaten nehmen die Arbeiter fest und schlagen brutal auf sie ein, bevor sie sie nach Bethlehem zurückbringen. (WAFA)

Die israelische Armee verhaftet den 15-Jährigen Mohammad Ahmad Shalaldeh in der Altstadt von Hebron unter dem Vorwand, ein Messer zu besitzen. (WAFA) 

09. Februar: Israelische Soldaten dringen in das Dorf al-´Arqa, südwestlich von Jenin ein und entführen zwei jugendliche palästinensische Geschwister und bringen sie an einen unbekannten Ort. (IMEMC)

Bei gewaltlosen palästinensischen Demonstrationen in verschiedenen Gebieten der Westbank und auch im Gazastreifen, greifen israelische Besatzungstruppen zum exzessiven Einsatz von Gewalt. 27 Palästinenser werden erschossen und erleiden Tränengasvergiftungen. Auch Journalisten werden inhaftiert, um Veröffentlichungen der Geschehnisse zu verhindern. (IMEMC)

08. Februar: Während einer Razzia in der Stadt Jericho leiden 30 Palästinenser an Verletzungen durch gummibeschichtete Metallkugeln und Erstickung durch Tränengas-Inhalation.

Israelische Soldaten entzünden Tränengaskanister an Schulen in Hebron. Mehrere Schüler leiden unter Gasatmung, Erstickung und Bewusstlosigkeit. (WAFA)

Seit zwei Jahren werden 19 Leichen von Palästinensern, die in besetzten Gebieten getötet werden, von israelischen Streitkräften im Norden Israels zurückgehalten. Seit 1967 sind es bereits 279 zurückgehaltene sterbliche Überreste. (WAFA)

07. Februar: Der 19-jährige Hamzeh Yousef Zamaareh aus Halhoul wird beschuldigt einen mutmaßlichen Stichangriff begangen zu haben. Es heißt, er habe einen israelischen Wachmann in der illegalen Siedlung Karmi Tsur erstochen, woraufhin die israelischen Besatzungstruppen ihn erschießen, sein Haus überfallen und seinen Vater festnehmen. (WAFA)  

Nuha Shawahne, eine 52-jährige Mutter aus Qalqilya, wird nach ihrer Vernehmung durch die  israelische Polizei in der Siedlung Ariel, verhaftet. Das israelische Militär ordnet ein Termin im Militärgericht an ohne den Grund für ihre Inhaftierung zu nennen. (WAFA)

Israelische Soldaten greifen palästinensische Schüler an als sie ihre Schule im Dorf al-Lubban al-Sharqiya nördlich von Nablus verlassen. Sie verjagen die Schüler in das Zentrum des Dorfes  und entzünden dort Betäubungsgranaten und Tränengaskanister. (WAFA)

06. Februar: Nach einer wochenlangen Razzia töten israelische Truppen den 23-jährigen Palästinenser Ahmad Nasr Jarrar in der Nähe von Jenin. Er wird beschuldigt, den Rabbiner Rasiel Schevah getötet zu haben. 

Während einer Razzia werfen israelische Siedler, südlich von Nablus, Steine auf die Autos und verbrannte Reifen in die Häuser der palästinensischen Bewohner. Ungefähr 70 Palästinenser müssen aufgrund ihrer schweren Verletzungen vor Ort medizinisch behandelt werden. Ähnliche Vorfälle finden auch in der Stadt Ramallah statt, die ebenfalls zu großen Schäden führen. (IMEMC)

Abdel Karim Asi, 19, aus Jafa, wird beschuldigt, einen israelischen Einwohner erstochen zu haben. Die Streitkräfte der israelischen Armee überfallen daraufhin Stadt, schließen Checkpoints und durchsuchen Häuser. Im Zuge der Razzien werden mehrere Überwachungskameras aus Geschäften und Telefone der Bewohner konfisziert und zwei Jugendliche entführt. (JMCC)

Zwei Jugendliche werden bei der Konfrontationen erschossen. Die israelischen Streitkräfte verhindern, dass Krankenwagen die Jugendlichen erreichen. (JMCC)

05. Februar: Während gewaltsamer Hausdurchsuchungen in verschiedenen Teilen der besetzten Westbank werden 21 Palästinenser, darunter auch Kinder, von israelischen Besatzungstruppen verhaftet. Bei der Invasion setzen die israelischen Truppen Stahlkugeln, Gasbomben und Granaten ein. Die Palästinenser stammen überwiegend aus Hebron, Kafr Ra’ey, Bethlehem, Bil’in, Jerusalem und Ramallah. Es gibt große Sachschäden in den durchsuchten Häusern. (IMEMC)

04. Februar: Bei einer Demonstration in Solidarität für inhaftierte Kinder in Hebron werden Palästinenser, Journalisten und Kinder körperlich und verbal von israelischen Siedlern angegriffen. Da die von den israelischen Siedlern ausgeführten Angriffe in Anwesenheit von israelischen Streitkräften stattfinden und diese unter Schutz stehen, werden sie nicht zur Rechenschafft gezogen. (IMEMC)

In der Beduinen- und Flüchtlingsgemeinde Abu Nuwar (Zone C) zerstören israelische Truppen  zwei von der EU finanziell geförderte Klassenzimmer der 3. und 4. Klasse. 

03. Februar: Der 19-jährige Ahmed Samir Abu Obeid wird bei Zusammenstößen mit israelischen Besatzungstruppen südlich von Jenin, im Norden der Westbank, angeschossen und stirbt an seinen Verletzungen. Bei der Kollision von Bewohnern des Dorfes und den Besatzungstruppen, setzen die Soldaten Stahlkugeln und Tränengas ein. (WAFA)

02. Februar: Mehrere Gebiete im Gaza-Streifen, nordöstlich von Beit Hanon, werden von israelischen Kampfjets der Besatzungstruppen angegriffen. Es gibt Sachschäden und die Raketen treffen u.a. einen Sendemast im Viertel Al-Nada. (WAFA)

Radikale Siedler schießen auf den 25-jährigen Mohammad Kamal Misfr, der auf dem Weg zu seinem Haus in Mazari Al-Nubani, nordwestlich der Stadt Ramallah in der Westbank, ist und verletzen ihn am linken Fuß. Er muss medizinisch versorgt werden. (WAFA)

01. Februar: Im Gebiet von Nablus zerstört ein Bulldozer der Besatzungstruppen ein palästinensisches Wohnhaus von rund 100qm Fläche. Am frühen Morgen dringen Militärfahrzeuge und der Bulldozer in die Ortschaft Beit Dajan ein. Das Haus soll ohne entsprechende Genehmigung der israelischen Behörden erbaut worden sein. (Maan)

Die Besatzungskräfte nehmen vier Palästinenser im südlichen Gaza-Streifen an der Grenze fest. In der Westbank werden nordwestlich der Stadt Jenin zwei Palästinenser an einem Straßen-Checkpoint verhaftet. (IMEMC)

BITTE BEACHTEN SIE:  Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

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