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Start der Olivenernte: Studentinnen der FH für Angewandte Wissenschaften unterstützen als freiwillige Erntehelfer die Bauern in Gaza
Start der Olivenernte: Studentinnen der FH für Angewandte Wissenschaften unterstützen als freiwillige Erntehelfer die Bauern in Gaza

Palästinensische Position zu Kernfragen im Konflikt

50 Years of Israel’s Occupation: The Continued Expulsion of Palestinian Jerusalemites

Community Development in Area C: Challanges and Opportunities

Zitate

 

Felicia Langer, RA und Trägerin des Right Livelihood Awards: "Der Sechs-Tage-Krieg hat mein Leben geändert...Das Leid der Palästinenser unter der grausamen israelischen Besatzung ist zum bestimmenden Teil meines Lebens geworden, bis zum heutigen Tag." (2017)  

Christian Zimmer, Springreiter und Palästina-Teilnehmer an den Olympischen Spielen: "Ich will Palästina eine Stimme geben." (2016)

Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv: "Es ist doch unmöglich, Menschen unter Besatzung zu halten und zu glauben, dass sie sich damit abfinden, so weiter zu leben." (2016) 

Robert Piper, UN-Leiter für humanitäre Angelegenheiten in Palästina: "Wir sind nun in eine neue Besorgnis erregende Phase eingetreten, die von der Konfrontation zwischen internationalem Menschenrecht und der israelischen Besatzung der Westbank geprägt ist. Die EU sollte ihre Strategie überdenken und welcher Art ihre Antwort sein sollte...Man kann das nicht ignorieren. Das ist eine Provokation." (2016)

Ayman Odeh: "Egal was passiert, unsere Kinder und Enkelkinder werden auch weiterhin in diesem Land zusammenleben, Araber und Juden. Wir haben keine andere Wahl als das Leben zu wählen. Last uns das Leben wählen!" (Knesset-Rede im Mai 2015) 

Marwan Barghouti: "Der letzte Tag der Besatzung wird der erste Tag des Friedens sein." 

Amira Hass: "Die Palästinenser kämpfen für ihr Leben, in vollem Wortsinn. Wir israelischen Juden kämpfen für unsere Privilegien als Volk der Herren, in aller Hässlichkeit dieses Begriffs."

Dr. Hanan Ashrawi: "Die Palästinenser sind das einzige Volk auf der Welt, das die Sicherheit der Besatzer garantiert, während Israel das einzige Land ist, das Schutz von seinen Opfern fordert."

Publikation

Inhalt

  • 17.10.2012

    Israel zerstört wirtschaftliche Lebensgrundlage

    Jährlich, zur Olivenernte in Palästina, greifen extremistische Siedler Landwirte in der Westbank an und vernichten im großen Umfang Olivenbäume. Sie zerstören die Wirtschaftsgrundlage der Landwirte, während die israelische Besatzungsmacht die gewaltsamen Aggressionen durch Tatenlosigkeit fördert, erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi. [mehr]

  • 28.09.2012

    Rede von Präsident Abbas vor den Vereinten Nationen

    In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung am Donnerstag (27.09.) in New York warnte Präsident Mahmoud Abbas davor, dass sich das Zeitfenster für die Realisierung der Zwei-Staaten-Lösung bald schließen könne. Die internationale Gemeinschaft müsse unverzüglich handeln, damit das palästinensische Volk seine verbrieften Rechte in einem unabhängigen Staat Palästina erhalte. Die Aufwertung des Staates Palästinas zum Nicht-Mitgliedstaat sei ein Schritt in die richtige Richtung. [mehr]

  • 19.09.2012

    Israel feilt am arabischen Feindbild in hebräischer Kinderliteratur

    Was denken jüdische Kinder über Araber? Diese Frage beschäftigte den vor kurzem aus dem israelischen Bildungsministerium entlassenen Leiter für politische Bildung, Adar Cohen. In einer Studie befragte er 520 jüdische Kinder und das Ergebnis dieser Umfrage ist ebenso erschreckend wie die Analyse des Außenministeriums in Ramallah zu dem arabischen Feindbild in der hebräischen Kinderliteratur und der rassistischen Politik der israelischen Regierung. [mehr]

  • 14.09.2012

    In Gedenken an Prof. Büttner und Prof. Latchinian

    Zwei großartige Menschen, die sich Zeit ihres Lebens für die arabische Welt und für das palästinensische Volk eingesetzt haben, verstarben in den vergangenen Tagen in Berlin und Leipzig. Die Diplomatische Mission Palästinas trauert um die herausragenden Persönlichkeiten Prof. Friedemann Büttner und Prof. Sarkis Latchinian. [mehr]

  • 10.09.2012

    Der Botschafter, der keiner sein darf

    Salah Abdel Schafi vertritt Palästina in Berlin - und sitzt zwischen allen Stühlen, weil sein Land in der Diplomatie schon gar nicht mehr zählt. Zeit-Journalist Jörg Lau berichtet: [mehr]

  • 07.09.2012

    Radikale Siedler terrorisieren palästinensische Bürger

    Der jüdische Terror seitens der radikalen Siedlergruppen gegen palästinensische Bürger in der Westbank lässt keinen Raum für fadenscheinige Interpretationen und Ausflüchte. Denn der tägliche Terror ist eine umfassende Kampagne, um das palästinensische Volk aus seiner Heimat zu vertreiben, erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi. [mehr]

  • 16.08.2012

    Palästina nimmt am Tag der offenen Tür der Bundesregierung teil

    Unter dem Motto "Willkommen zum Staatsbesuch" öffnen die Bundesregierung und ihre Ministerien am 18. und 19. August 2012 ihre Toren. Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist am kommenden Sonntag geöffnet und die Palästinensische Diplomatische Mission dort mit einem Informationsstand vertreten. [mehr]

  • 09.08.2012

    Liebermans Ablenkungsmanöver entlarvt israelische Politik als substanzlos

    In einem Gespräch mit seinem australischen Amtskollegen Bob Carr verunglimpfte der israelische Außenminister Avigdor Lieberman Präsident Mahmoud Abbas und bezeichnete ihn als das "größte Hindernis innerhalb der Friedensverhandlungen". Die palästinensische Protestnote an die Europäische Union zu den Vergünstigungen für Israel verglich Lieberman mit der nationalsozialistischen Zeitung "Der Stürmer". Hierzu erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi: [mehr]

  • 07.08.2012

    Präsident Abbas ruft Staatstrauer aus

    Am Sonntagabend töteten Unbekannte auf der Sinai-Halbinsel 16 ägyptische Polizisten und verletzten sieben weitere schwer. Präsident Mahmoud Abbas hat nach dem Anschlag eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. [mehr]

  • 19.06.2012

    Palästina und Deutschland unterzeichnen Absichtserklärung

    Auf dem Petersberg, nahe Bonn, unterzeichneten am Dienstag (18.06.) der Generalsekretär des Palästinensischen Hohen Rates für Jugend und Sport, Jibril Rayoub, und der Leiter der Abteilung Sport des Bundesinnenministeriums, Gerhard Böhm, eine Absichtserklärung zur besonderen Kooperation im Bereich des Sports. [mehr]

  • 18.06.2012

    Botschafter zu Gast in Höchstädt und München

    In der vergangenen Woche besuchten Botschafter Salah Abdel Shafi und Botschaftsrat Abdelhadi Abusharekh die bayrischen Städte Höchstädt und München. In Höchstädt wurden mit dem dort ansässigen Landwirtschaftsunternehmen organics international die ersten deutsch-palästinensischen Wirtschaftskontakte geknüpft. In München nahm Botschafter Abdel Shafi auf Einladung der jüdisch-palästinensischen Dialoggruppe München an einer Vortragsveranstaltung teil. [mehr]

  • 14.06.2012

    Menschenrechte sind nicht verhandelbar

    Seit Juli 2009 befindet sich Mahmoud Sarsak, Spieler der Nationalmannschaft Palästinas, ohne Anklage und damit rechtswidrig in einem israelischen Gefängnis. Er ist der einzige Häftling, den Israel als "Ungesetzlichen Kombattanten" (unlawful combatant) festhält. Im März ist Sarsak in einen Hungerstreik eingetreten, um gegen seine Haft, die Israel bereits sechs Mal ohne rechtliche Grundlage verlängerte, zu protestieren. Hierzu erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi: [mehr]

  • 05.06.2012

    45 Jahre israelische Besatzung Ost-Jerusalems, Westbank und Gaza-Streifens

    Vor 45 Jahren besetzte Israel völkerrechtswidrig die Westbank, den Gaza-Streifen und die von ihm 1980 annektierte Stadt Ost-Jerusalem. Abermals zerstörte Israel palästinensische Dörfer und vertrieb über 300.000 Menschen, viele von ihnen zum zweiten Mal. [mehr]

  • 05.06.2012

    Botschafter trifft Alt-Bundespräsident von Weizsäcker

    Am Montag (04.06.) besuchte Botschafter Salah Abdel Shafi Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker in Berlin. Botschafter Abdel Shafi informierte den ehemaligen Bundespräsidenten über die humanitäre Lage in den besetzten Gebieten sowie über die politische Situation, insbesondere über die Verhandlungen mit Israel. [mehr]

  • 15.05.2012

    Verdrängen, vergessen, verschweigen - die Nakba setzt sich fort

    Es war eine Katastrophe, die sich vor 64 Jahren im historischen Palästina abspielte. Sich daran zu erinnern, dass israelische Terrorgruppen über 700.000 Palästinenser gewaltsam aus ihren Häusern in die Fremde vertrieben und 513 palästinensische Dörfer bis auf die Grundmauern zerstörten, dafür steht die Nakba mit ihrer Erinnerungskultur. [mehr]

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Beiträge

Die Palästinensische Mission

Time to Recognize Palestine